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<pre>Video: Auch wenn in Hannover mehr drinnen gewesen wäre, nahm VfB-Trainer Hannes Wolf den Punkt sehr gerne mit. (Quelle: Youtube/MySportLiveTV)  <p> Hatten die Kraichgauer ihren Lauf zunächst mit bärenstarken vier Siegen gestartet, wurde der schöne Schein zuletzt nur noch mit einfachen Punktgewinnen gewahrt.  <p>  Folglich wird der sehnlich erwartete Aufschwung wohl auch zum Auftakt der diesjährigen Rückrunde etwas länger auf sich warten lassen — und nach der von uns prognostizierten Niederlage sind vermutlich auch gegen die Bayern, Hertha, Schalke und Leverkusen allenfalls punktuelle Verbesserungen in Sicht. <p> Während die ersten Tests noch recht vielversprechend verlaufen waren — unter anderem wurde der Champions League-Viertelfinalist AS Monaco bezwungen — werden die Hannoveraner seit Mitte Juli von der handfesten Torflaute geplagt. Gerade mal einen Treffer erzielten die 96er in den vergangenen fünf Testspielen. <p>  Weder die Stürmer Davie Selke und Verdad Ibisevic noch die Außenangreifer Mathew Leckie und Valentino Lazaro brachten in diesen beiden Testspielen einen einzigen Torschuss zustande.  </pre>


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<pre>Durch die Pokal-Niederlage halten die Wolfsburger nun bei zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge und nun könnte am Samstag gegen den FC Bayern die dritte folgen. Hoffnung auf einen Sensations-Coup gegen den überlegenen Tabellenführer gibt es nämlich kaum.  <p> „Ich sehe meine Aufgabe als erfüllt an, weil alle wesentlichen Transfer-Entscheidungen getroffen sind und der Kader für die kommende Spielzeit steht“  <p>  An jenem bis dato einzigartigen Sieg dürften sich die Wölfe nun auch namentlich hinsichtlich des Ergebnisses orientieren: Da weder der VfL (4 Heim-Treffer) noch die Hertha (2 Auswärts-Treffer) das Toreschießen erfunden hat, wird von uns abermals auf einen 1:0-Erfolg der Niedersachsen getippt. <p> Obwohl es oftmals nicht an passablen Möglichkeiten mangelte, wurden in den 34 Partien lediglich 36 Tore erzielt… <p>  – Freiburg-Christian Streich war nach dem Remis gegen die Hertha nicht unzufrieden.  </pre> 


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<pre> Von den insgesamt 23 Pflichtspielen zwischen Stuttgart und Mainz konnte der VfB neun gewinnen, während die Nullfünfer acht Mal siegreich blieben. Sechs Partien endeten mit einem Unentschieden.  <p> Hoffnung könnte den Stuttgartern machen, dass es bei den 1899ern zu Hause bislang überhaupt nicht nach Wunsch gelaufen ist.  <p>  Bereits nach 20 Sekunden hatte Yunus Malli die 1:0-Führung am Fuß, der Winterneuzugang aus Mainz scheiterte jedoch am Berliner Schlussmann Rune Jarstein. <p>  Da sich das Quartett allerdings bereits in den vergangenen Wochen als verzichtbar erwies, hat sich an der Ausgangslage der Eintracht streng genommen nichts verändert. Schon zuletzt wurde schließlich die Beweisführung erbracht, dass der Kader mittlerweile auch in der Breite sehr viel Qualität besitzt. <p>  Fehlstart-Derby in Baden-Württemberg: Nach ihren jeweiligen Auftakt-Niederlagen haben es die Teams aus Hoffenheim und Freiburg im direkten Duell auf ihre ersten Punkte abgesehen.  </pre>


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<pre> Immerhin war es ziemlich enttäuschend, wie uninspiriert der FSV nur wenige Tage nach dem mitreißenden Kick gegen die TSG zu Werke ging: Noch scheinen die Mainzer nicht in der Lage zu sein, ihre Leistungen auf einem vorzeigbar hohen Niveau zu konservieren.  <p> Die schon im Vorjahr hoffnungslos enttäuschenden Wölfe richten sich zudem wohl auf Dauer im tabellarischen Niemandsland ein — immerhin ist es kein gutes Zeichen, dass etliche Ratten längst auf der Suche nach anderen Schiffen sind.   <p> Darüber hinaus hat Baumann im Winter aber auch kräftig ausgemistet. Durch die Wechsel von Fallou Diagne (FC Metz), Lukas Fröde (Würzburger Kickers) und Lennart Thy (Leihgeschäft mit St. Pauli) ist der aufgeblähte Bremer Kader bereits von 29 auf 26 Spieler geschrumpft. <p>  Nicht gerade positiv sieht es somit für Leverkusen im Kampf um einen Platz in der Champions League aus. Dennoch ist man unterm Bayer-Kreuz weiterhin optimistisch. Sportchef Rudi Völler: „Wir dürfen uns die Saison nicht kaputt machen. Es ist noch nicht zu Ende.“  <p> Die 5 Spiele davor waren mit zwei 1:1-Unentschieden, jeweils ein 2:0-Sieg für beide Seiten sowie eine 1:2-Niederlage gegen Stuttgart, sehr ausgeglichen.  </pre>


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<pre> Umso mehr gilt dies in Anbetracht der enormen Auswärtsschwäche, welche Frankfurt schon die ganze Saison über begleitet. Zuletzt war es der SGE in Darmstadt allerdings gelungen, auch auf fremdem Geläuf zu reüssieren.  <p> “Dass ich mich auf Kritik einstellen muss, ist normalâ€, zeigt sich Tayfun Korkut zumindest nach außen hin unbeeindruckt. Das ist auch nötig, um in dieser misslichen Lage einen kühlen Kopf zu bewahren.  <p>  Im weiteren Spielverlauf scheiterten dann auch noch zweimal Mario Gomez (Jarstein/Latte) und Arnold, der den Ball freistehend aus elf Metern nicht im gegnerischen Kasten unterbrachte. <p>  Wohl auch deshalb weil der Niederländer ein neues System spielen lässt. Jahrelang agierte das „Wolfsrudel“ im 4-2-3-1-System, doch gegen Frankfurt ließ Jonker in der neuen 3-4-2-1-Formation spielen. Auch weil es keine Verstärkungen für die offensiven Außenbahnen gibt.  <p> Von den bisherigen 29 Bundesliga-Heimspielen gegen die 96er hat Bremen nur ein einziges verloren.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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